Reste eines lange vergessenen Fahrrads an einen Schuppen gelehnt mit Seilen und Tampen behängt

Praktisch veranlagt

Anmerkung vorab: Ruhig die langen Vokale mit der doppelten Länge vorgestellt lesen.

Wir aus dem Norden sind praktisch veranlagt. Ich darf »wir« sagen, bin ich doch direkt an der Ostseeküste geboren, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls sind wir pfiffig und haben für fast jede schwierige Situation eine praktikable Lösung bei der Hand. Zur Not kann man mit ein bisschen Tüdelband fast alles reparieren oder mit Band und einem Stück Tampen ein Fahrrad vor unbefugter Mitnahme schützen, so wie hier, am Fischereianleger Gager auf dem Mönchgut (Insel Rügen) geschehen. Jedenfalls hat der Tampen das Fahrrad deutlich sichtbar schon seit mehreren Jahren vor Diebstahl geschützt. Das liegt sicher auch daran, dass bei uns im Norden sich das mit der Kriminalität noch nicht so rumgesprochen hat wie anderswo. Aver, so voel Tampen? Ick gloew, dat harr nich nödig daan.

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rotes Fahrrad an steilem Treppengeländer angeschlossen

89/365 Parken und Anfahren am Berg

30.03.2015
Heute war es sehr windig und kalt aber das hält echte Fahrradfreaks nicht ab, ihr Gefährt, ihren Gefährten oder wäre es eine Gefährtin (?) zu benutzen. Und wenn der Lenker durstig hinter dem Opernhaus in die Wirtschaft einkehrt, muss das kostbare Stück gesichert werden, da ist das stabilste Geländer gerade gut genug, egal, ob in der Horizontalen oder steil bergauf.
Da fällt mir ein, dass früher in der Fahrschule auch Parken und Anfahren am Berg geübt werden musste.

Der Safer Internet Day 2015 am 10. 02. 2015 rückt das Thema Sicherheit im Internet und in den neuen Medien in den Fokus. Dabei soll die Sensibilität für das Thema "Sicheres Internet" gefördert und Menschen aller Altersgruppen dazu zu bewegt werden, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

41/365 Ich mach´s täglich

10.02.2015
Dieser Dienstag ist der SID 2015, der »Safer Internet Day 2015«. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einem »besseren Internet für Kinder und Jugendliche«. Heute kann beinahe jeder dank Tabletts oder Smartphone (fast) immer und überall ins Internet und sich dort mehr oder weniger »nackig« machen. Eigentlich wollte ich mich als »Hacker« in Szene setzen. Aber Hacker, wie die Freaks vom Chaos-Computer-Club, sind eher die Guten und legen ihre Finger gern in die Wunden, die andere zu verantworten haben. Also habe ich mal eine aufmerksamkeitsstarke Plakatkampagne zu einem anderen brandheißen Thema nachempfunden. Bei einer kurzen Recherche zum Tagesthema habe ich unter anderem dieses tolle Video entdeckt, dass sich alle Eltern einmal anschauen sollten:

Videoclip: Wo ist Klaus?

Ach ja, eine kleinen Erinnerung an unsere Kanzlerin mit ihren Einsichten in das »Neuland« Internet konnte ich mir natürlich auch nicht verkneifen.