Weihnachtsbaum auf dem Halleschen Weihnachtsmarkt: Bokeh - farbige Lichtflecken, die sich zum Teil überlagern und ein Muster ergeben als Ergebnis einer bewussten Unscharfstellung des verwendeten Obfektivs.

338/365 Bokeh

04.12.2015

Das Thema könnte auch »Bilderrätsel« heißen. Heute habe ich den Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz fotografiert und zwar absichtlich so, dass ich die Beleuchtung des Baumes völlig aus dem Fokus der Optik herausgenommen habe. Ich habe also absichtlich »unscharfe« Lichtflecken erzeugt. In der Fotografie bestimmter Motive wird der Hintergrund gerne bewusst unscharf gehalten, um die Ablenkung des Betrachters vom Hauptmotiv zu mindern, häufig in Modeprospekten zu sehen. Wie stark das Bokeh ausfällt hängt wesentlich vom verwendeten Objektiv, der Brennweite und der verwendeten Blendenöffnung ab. Schönes Bokeh ist eine ausgesprochen subjektive Qualität, die schwer zu messen ist und bis heute kontrovers diskutiert wird. Reine Geschmackssache also. Ich möchte das Fotos später für andere Aufnahmen als austauschbaren stimmungsvollen Hintergrund verwenden.

 

Surreale Szene - Mann ohne Kopf sitzende zwischen Umzugskartons

55/365 Wer wird denn gleich den Kopf verlieren?

24.02.2015
Der Tag des Umzugs rückt immer näher. Ich ernähre mich quasi vom Staub auf Büchern, CD´s etc. Die Nahrungsaufnahme erfolgt damit synchron zum Einpacken. Die ersten 50 Umzugskartons sind voll und heute habe ich 20 Stück dazu geholt. Aber deswegen gleich den Kopf verlieren? Das Foto war ein kleiner Ausgleich für die öde Tagestätigkeit.

Spiegel-Eye in der Pfanne

48/365 Spiegel-Eye

17.02.2015
Heute Mittag habe ich mir mal wieder zwei Eier in die Pfanne gehauen und da kam mir spontan eine Idee. Also schnell ein paar Fotos geschossen und der Rest war ja einfach …
Denkste, um das Ergebnis halbwegs ansprechend hinzubekommen, musste der räumliche Eindruck des Eigelbs erhalten bleiben und das Basteln ging los.

gestresster Manager im Büro beim Telefonieren mit zwei Telefonen

30/365 I´m a hard working man

30.01.2015
Nun ist der Januar schon fast vorüber, heute ist der letzte Werktag im 1. Monat und ich hatte, wie jeden Tag, voll den Stress. Gut, dass mein stummer Diener mir immer zur Seite steht und mir ein wenig Trost spendet. Nun ja, oder einen edlen Guatemala-Rum halt. Und das Beste an ihm ist, er redet kein einziges Wort. Ich kann ihn beschimpfen, ich kann fluchen – nix, kein beleidigter Blick, keine Vorhaltungen.
Was habe ich heute gelernt? Es kommt auf hohe Präzision an, wenn man so ein Set aufbaut und dann fotografiert. Ich habe drei Anläufe gebraucht und das Ergebnis ist immer noch nicht perfekt. Ein paar Zentimeter Verschiebung reichen aus, dass beim Überblenden Fehler sichtbar werden. Nun ja, beim nächsten Mal wird alles besser und hoffentlich habe ich dann weniger Stress.