Riesenpfanne mit köstlichen Speisen im griechischen Restaurant Sonono in Halle

348/365 Sonono me gusta mucho

14.12.2015

»Sonono« klingt wie ein Lied auf spanisch, ist aber ein griechisches Restaurant in der August-Bebel-Straße in der Nähe des Opernhauses in Halle. Hier haben wir unseren letzten Konversationskurs Spanisch für dieses Jahr abgehalten, auch wenn dieses mal kaum spanisch gesprochen wurde. Der Wirt, Saad Sonono, hat uns für 12 Personen zwei Tabletts mit Vorspeisen sowie diese Riesenpfanne mit allerlei Köstlichkeiten zubereitet. Anders als in vielen griechischen Restaurants in Deutschland, gab es hier keine Knoblauchkeule, die alles zu erschlagen drohte. Die Speisen waren mit allerleih Gewürzen und Kräutern köstlich abgeschmeckt, der reinste Synapsenfasching. ¡que aproveche!

Kaspar und Max beim Gießen von Freikugeln in der Wolfsschlucht

198/365 Freikugeln in der Wolfsschlucht

17.07.2015
Wir, meine Holde und ich, besuchen nun schon zum sechsten Mal Aufführungen im Rahmen der Domstufenfestspiele in Erfurt. In diesem Jahr freue ich mich besonders auf den Freischütz, deren Musik ich schon so oft gehört, die ich aber noch nie als Opernaufführung erlebt habe. Nun ja, der Abend war schön warm und trocken, die Kulisse war düster, das Publikum gespannt und dann sollte es losgehen. Es ging auch los aber nicht etwa mit der wundervollen Musik der Ouvertüre, die wurde einfach weggelassen, sondern unvermittelt mit der 1. Szene. Da war ich dann doch irritiert und kann den Entschluss bis jetzt nicht nachvollziehen. Es kamen noch ein paar andere Ungereimtheiten dazu, die Zeitungen Thüringens haben sich dazu geäußert. Die Szene in der Wolfsschlucht war zumindest optisch toll inszeniert. Am Ende war das Publikum größtenteils zufrieden und glücklich. Jedenfalls freue ich mich schon auf nächstes Jahr mit der Aufführung von Tosca und natürlich wieder mit uns im Publikum.

Abendgarderobe, Sektglas und Begleitheft nach der Operettenpremiere »Ball im Savoy« im Opernhaus Halle

129/365 Zurück vom »Ball im Savoy«

9.05.2015
Heute wäre mein Großvater mütterlicherseits 111 Jahre alt geworden. Und da haben wir Opas Geburtstag halt beim Ball im Savoy gefeiert. Karsten und Torsten konnten ihre Karten zur Premiere der Operette mit der Musik von Paul Abraham nicht selbst nutzen und haben sie uns kurzerhand überlassen. Was für eine tolle Idee! Auch wenn Operette nicht gerade zu meinen Lieblingsgenres zählt, war der Abend sehr kurzweilig und vergnüglich, ein Schmaus für Augen und Ohren, zumal die Musik schön angeswingt und angejazzt daherkommt.